Das Halten von Haustieren hat sich schon seit Jahrhunderten zu Gewohnheit der Menschen gemacht. Es ist einfach zu schön, wenn man nach Hause kommt und zwei große Augen sich riesig auf einen freuen. Die niedlichen kleinen haben es aber gar nich
t so leicht ihr gesamtes Leben in Gefangenschaft zu sein. Vieles von dem, was sie in der Natur bekommen, gibt es in der Wohnung nicht. Dazu zählt nicht nur die ausreich
ende Bewegung, sondern viel mehr die richtige Nahrung. Studien beweisen, dass eine große Menge an zugeführter Nahrung in der Tiernahrung nicht ausreichend mit den wichtigen Mineralien und Vitaminen angereichert ist und es somit auch bei den süßen kleinen zu
Mangelerscheinungen kommen kann. Und diese können mitunter tödlich ausgehen.
Was ist bei Nahrungsergänzungen für Tiere zu bea
chten?
Im Prinzip ist es wie beim Menschen, kommt es zu einer Mangelerscheinung, muss man sofort etwas dagegen unternehmen, sonst kommt es zu Schmerzen oder sogar zum Ableben. Der Tierarzt weiß hier genauestens bescheid und kann immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der zweite wichtige Punkt ist natürlich die Größe des Tieres. Bei einem Meerschweinchen gibt es andere Nahrungsergänzungsmittel als bei einem Hund – aber es gibt sie und das bedeutet, dass man sich unbedingt informieren sollte, bevor es zu spät ist.
Welche Nahrungsergänzungen gibt es?
Die Nahrungsergänzungsmittel treten wie beim Menschen in den unterschiedlichsten Formen auf. Bei Tieren ist es allerdings am besten, sie in Form von Leckerlies zu verfüttern, denn das freut nicht nur das Haustier, sondern auch das Herrchen.