Gold – Schmuck aus der Antike

Obwohl heutzutage vor allem jüngere Menschen nicht mehr so häufig Goldschmuck tragen – so ganz wird er niemals in der Versenkung verschwinden. Sicherlich haben auch Sie so einiges an Schmuck aus Gold bei sich zu Hause im Schmuckkästchen. Vielleicht haben irgendwelche Verwandten Ihnen etwas vererbt. Oder Ihr Liebster hat Ihnen vor einigen Jahren etwas zum Geburtstag geschenkt. Und wenn Sie mal zurückdenken, könnte es doch sein, dass Sie sich irgendwann einmal schon selbst Goldschmuck gekauft haben… oder?

Goldschmuck gibt es schon seit vielen Jahren, er reicht auf eine jahrtausendealte Tradition zurück. Schon zur Zeit der griechisch-römischen Antiken trugen viele Menschen sehr gerne Gold um damit ihr Äußeres etwas zu verschönern und ihr Vorzüge zu betonen. Nicht nur Schmuck, sondern auch Münzen aus Gold gab es bereits in der damaligen Zeit zu erwerben. Dies ist mittlerweile schon mehrfach durch Funde in archäologischen Ausgrabungen bewiesen worden.

Auffällig ist auch, dass gewisse Länder- und Völkergruppen bevorzugt Goldschmuck tragen. Z. B. sieht man häufig Farbige mit solchen Klunkern behängt rumlaufen. Das erinnert daran, dass sie in ihrer Vergangenheit als Sklaven oft arm waren und kein schönes Leben führen konnten. Daraus könnte man ableiten, dass sie eine Art verpasste Vergangenheit in der heutigen Zeit nachholen möchten. In Deutschland sind die Gastarbeiter aus Italien als große Anhänger von Goldschmuck bekannt, und das gilt nicht nur für die Frauen. Egal ob Ohrringe, Ketten, Armbänder, Ringe oder sonstiges: Es gilt einfach als edel und schick, Gold zu tragen. Schon im Kindesalter ermutigen viele Eltern ihre Kinder dazu, und diese übernehmen es dann.

Vielen Menschen kommt beim Gedanken an Gold die eine oder andere Piratengeschichte in den Sinn, die auf der Suche nach einem Schatz oft eine Kiste oder Truhe voller Gold finden. Und dann träumen Sie davon, dieses Gold in Geld umzutauschen und sich alle materiellen Wünsche erfüllen zu können. Was wäre die Welt nur ohne Träume?

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