Nicht nur der Kraftsport sorgt für Muskeln

Um dem Traum von schönen Muskeln näher zu kommen, betreiben viele einen ausgiebigen Kraftsport. Weiterhin ist bekannt, dass ein kräftiger sowie ausgewogener Muskelaufbau den Körper vor vielerlei Erkrankungen, wie dem Knochenbau, schützen kann. Allerdings ist der Kraftsport alleine nicht das Geheimnis für einen Traumkörper sowie mehr Gesundheit. Vielmehr muss auf eine ausgeglichene Bewegung geachtet werden, alles muss in einem vernünftigen Maß aufeinander abgestimmt werden.
So ist ein entsprechendes Ausdauertraining wie zum Beispiel das Laufen ebenso eine gute Unterstützung, um zu mehr Kraft und einem schönen Körper zu kommen. Für das Laufen haben sich spezielle Schuhe wie die Asics Laufschuhe bewährt, die aufgrund ihres Aufbaus nicht nur die Füße, sondern ebenfalls die Gelenke schonen. Weiterhin sorgen sie für einen gesunden Bewegungsablauf. Und gerade bei einem vernünftigen Aufbau der Muskulatur ist der Schutz aller Gelenke sowie der Muskeln ebenfalls wichtig, um sich vor Unfällen oder Folgeerscheinungen zu schützen.

Weiterhin ist eine eiweiß- und proteinhaltige Ernährung von großer Wichtigkeit, welche die Bildung der Muskeln positiv unterstützt. Auch zu speziellen Getränken, die diesen Anforderungen entsprechen und ziemlich kurzfristig den Körper mit den erforderlichen Vitaminen versorgen können, kann gegriffen werden. In diesem Bereich ist Creatin als besonders positiv einzustufen. Produkte mit diesem Vitamin sollten am besten vor dem Training zu sich genommen werden.

Grundsätzlich gilt, dass die Muskeln nach einem Kraftsport Training ein gewisses Maß an Ruhe benötigen, um entsprechend die Chance zum Aufbau und der gleichmäßigen Bildung bekommen zu können. In keinem Fall ist hier der Spruch gültig: viel hilft viel. Aus diesem Grund sind ein bis zwei Ruhetage pro Woche unbedingt einzuplanen, die jedoch nicht unbedingt direkt aufeinander folgen sollten. Wer in der Zeit trotzdem ein leichtes Training absolvieren möchte, kann neben dem Laufen auch das Schwimmen in Erwägung ziehen. Hierbei werden die Gelenke noch besonders geschont und die Bildung der Muskeln angeregt.

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Muskelaufbau mit Creatin

Wie bei uns Menschen gibt es auch bei unseren Haustieren – nicht nur bei Hunden und Katzen – sportliche Tiere, die viel Bewegung brauchen, damit sie sich wohl fühlen. Dazu gehören natürlich auch Pferde oder Hunde, die dann für Wettkämpfe wie Pferderennen oder Hunderennen trainiert werden. Hier ist das Training nicht minder anstrengend als bei einem Leistungssportler, nur dass sich anschließend nicht das Tier, sondern hauptsächlich der Besitzer über die Lorbeeren freut.

Tierfutter ist etwas anders…

Natürlich bekommen solche wertvollen Tiere nicht dasselbe Futter wie ihre langsameren Artgenossen. Sondern sie erhalten ein spezielles Kraftfutter, das mit vielen Vitaminen, zusätzlichen Proteinen und Creatin den Muskelaufbau unterstützen soll und dem Tier die nötige Energie für den Wettkampf liefert. Hier scheiden sich dann oftmals die Geister von Tierhaltern und Tierschützern, denn leider bekommen viele Tiere außer den ungefährlichen Nahrungsergänzungen ganze Medikamentencocktails verabreicht.

Auch Tiere dürfen nicht dopen

Zum Schutz der Tiere und der sportlichen Fairness dürfen Rennpferde natürlich ebenso wenig gedopt sein wie menschliche Sportler. Hier werden vor jedem Wettkampf, ganz gleich ob es sich um ein Trabrennen oder Springreiten handelt, die Tiere einer Dopingkontrolle unterzogen. Natürlich ist die Anreicherung der Tiernahrung mit Creatin kein Doping, es wird sogar von Tierärzten empfohlen, wenn ein kräftigerer Muskelapparat die Gesundheit des Tieres fördern kann (z. B. bei Gelenkproblemen) oder es sich eben um Sporttier handelt. Creatin verhindert in ausreichenden Mengen die Übersäuerung der Muskeln bei starker Belastung, verhindert also Muskelkater und verkürzt die Regenerationszeit nach einem harten Wettkampf oder Training. Natürlich sollte man sich bei der Dosierung nach den Empfehlungen des Tierarztes richten, denn wie beim Menschen können auch bei Tieren Nebenwirkungen wir Funktionsstörungen im Magen-Darm-Trakt das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit des Tieres beeinträchtigen.

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Tiergesundheit – Nahrungsergänzungmittel mit Glucosamin

Viele Anbieter haben schon sehr früh erkannt, dass ein Glucosaminpräparat zur Regeneration von defektem Knorpelgewebe nur dann wirksam ist, wenn es mit anderen Substanzen kombiniert wird.

Einige Gelenknährstoffprodukte die zur Behandlung von Knorpeldefekten bei Hunden, wie sie beispielsweise bei einer Arthrose auftreten, eingesetzt werden können, enthalten deshalb eine Wirkstoffkombination aus drei bio-aktiven Substanzen. Die Bestandteile sind: Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat und Methyl-Sulfonyl-Methan – eine erwiesenermaßen optimale Zusammensetzung.

Glucosamin kommt im menschlichen und im tierischen Organismus vor. Es handelt sich bei dieser Substanz um einen Bestandteil des Knorpels und des Bindegewebes. Zusätzlich findet man Glucosamin in der Gelenkflüssigkeit. Aus den Ergebnissen mehrerer Untersuchungen, die in den letzten Jahren durchgeführt worden sind, kann man schließen, dass Glucosamin wahrscheinlich sogar entzündungshemmend und schmerzlindernd. Was Glucosamin darüber hinaus so wertvoll macht, ist die Tatsache, dass es Knorpel im Körper nicht nur schützt , sondern auch am Knorpelaufbau beteiligt ist.

Chondroitinsulfat ist wie Glucosamin Bestandteil des Knorpelgewebes und wird ebenfalls in der Behandlung degenerativer Gelenkerkrankungen eingesetzt. In Kombination mit Glucosaminsulfat steigert es die Wirkung dieser Substanz.

Ebenfalls steigert Methyl-Sulfonyl-Methan, kurz MSM, die Wirkung von Glucosaminsulfat. MSM ist eine schwefelhaltige Verbindung, die durch die Nahrung dem Organismus in geringen Mengen zugeführt wird. Es handelt sich um eine für den Stoffwechsel unverzichtbare Substanz. Sie ist an der Bildung von Eiweißen im Organismus beteiligt und sorgt für das gesunde Wachstum von Knochen, Muskeln und Zähnen.

Es liegt auf der Hand, dass gerade die Kombination der genannten Wirkstoffe, die alle natürliche Gesundheitsprodukte sind, eine optimale Regeneration und Versorgung des geschädigten Gewebes gewährleisten kann.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung kommt in einer Stellungnahme zu dem Schluss, dass die Verabreichnung von Glucosamin in einer therapeutisch sinnvollen Dosierung weder bei Tieren noch bei Menschen signifikante bzw. bedenkliche Nebenwirkungen hat.

Einige Hersteller nehmen den Wunsch vieler Hundebesitzer nach einer besseren Kontrolle der Dosierung von Glucosamin inzwischen sehr ernst. Deshalb wurden die Bestandteile von Gelenknährstoffprodukten für Hunde inzwischen an die unterschiedlichen Gewichtsklassen von Hunden angepasst.

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Gold – Schmuck aus der Antike

Obwohl heutzutage vor allem jüngere Menschen nicht mehr so häufig Goldschmuck tragen – so ganz wird er niemals in der Versenkung verschwinden. Sicherlich haben auch Sie so einiges an Schmuck aus Gold bei sich zu Hause im Schmuckkästchen. Vielleicht haben irgendwelche Verwandten Ihnen etwas vererbt. Oder Ihr Liebster hat Ihnen vor einigen Jahren etwas zum Geburtstag geschenkt. Und wenn Sie mal zurückdenken, könnte es doch sein, dass Sie sich irgendwann einmal schon selbst Goldschmuck gekauft haben… oder?

Goldschmuck gibt es schon seit vielen Jahren, er reicht auf eine jahrtausendealte Tradition zurück. Schon zur Zeit der griechisch-römischen Antiken trugen viele Menschen sehr gerne Gold um damit ihr Äußeres etwas zu verschönern und ihr Vorzüge zu betonen. Nicht nur Schmuck, sondern auch Münzen aus Gold gab es bereits in der damaligen Zeit zu erwerben. Dies ist mittlerweile schon mehrfach durch Funde in archäologischen Ausgrabungen bewiesen worden.

Auffällig ist auch, dass gewisse Länder- und Völkergruppen bevorzugt Goldschmuck tragen. Z. B. sieht man häufig Farbige mit solchen Klunkern behängt rumlaufen. Das erinnert daran, dass sie in ihrer Vergangenheit als Sklaven oft arm waren und kein schönes Leben führen konnten. Daraus könnte man ableiten, dass sie eine Art verpasste Vergangenheit in der heutigen Zeit nachholen möchten. In Deutschland sind die Gastarbeiter aus Italien als große Anhänger von Goldschmuck bekannt, und das gilt nicht nur für die Frauen. Egal ob Ohrringe, Ketten, Armbänder, Ringe oder sonstiges: Es gilt einfach als edel und schick, Gold zu tragen. Schon im Kindesalter ermutigen viele Eltern ihre Kinder dazu, und diese übernehmen es dann.

Vielen Menschen kommt beim Gedanken an Gold die eine oder andere Piratengeschichte in den Sinn, die auf der Suche nach einem Schatz oft eine Kiste oder Truhe voller Gold finden. Und dann träumen Sie davon, dieses Gold in Geld umzutauschen und sich alle materiellen Wünsche erfüllen zu können. Was wäre die Welt nur ohne Träume?

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Brustvergrößerung

Eine häufig durchgeführte Brust OP ist sehr populär und somit die klassische Form der Brustvergrößerung.

Bei einigen Frauen können die Brüste unterschiedlich groß sein oder durch unterschiedlichste Einflüsse nicht körperkonform entwickelt haben, und bei anderen Frauen jedoch kann die Brust von Natur aus unterentwickelt sein.

Die Brustvergrößerung wird in den meisten Fällen durch das Einsetzen von Silikonimplantaten durchgeführt, da es vom Eigengewebe sehr schwer zu unterscheiden ist. Ausschließlich stammen diese in den meisten Fällen ausschließlich von Markenherstellern.

Ein Auslaufen ist ausgeschlossen, da sie der ISO Norm unterliegen und mit einem speziellen Gel gefüllt sind. Die Brustimplantate können glatt oder strukturiert sein. Der chirurgische Eingriff bei einer Brustvergrößerung erfolgt durch einen Schnitt entweder im Bereich der Mamille, in der natürlichen Hautfalte unter der Brust oder auch Achselhöhle.

Der Chirurg schafft durch diese Öffnung einen Hohlraum, in den er das Brustimplantat einsetzt. Dieser Hohlraum wird entweder zwischen dem Brustmuskel und den Rippen oder direkt hinter dem Brustgewebe geschaffen.

Das Ziel jeder Brustvergrößerung ist es, nach den individuellen Wünschen des Patienten die Brust ästhetisch und körpergerecht zu gestalten, denn für viele Frauen ist ihre weibliche Ausstrahlung eng mit einer gut entwickelten Brust verbunden.

Vor jeder Brustvergrößerung werden Sie von Ihrem behandelden Arzt genaustens aufgeklärt. Notieren Sie sich vorher ein paar Fragen, es kann für Sie sehr hilfreich sein.

Scheuen Sie sich nicht, alles was Sie interessiert, zu fragen und zu einem späteren Zeitpunkt oder telefonisch oder auch bei einem weiteren Vorbesprechungstermin noch einmal nachzuhaken, nur so fühlen Sie sich 100% sicher.

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Nahrungsergänzungen für Tiere

Das Halten von Haustieren hat sich schon seit Jahrhunderten zu Gewohnheit der Menschen gemacht. Es ist einfach zu schön, wenn man nach Hause kommt und zwei große Augen sich riesig auf einen freuen. Die niedlichen kleinen haben es aber gar nich

t so leicht ihr gesamtes Leben in Gefangenschaft zu sein. Vieles von dem, was sie in der Natur bekommen, gibt es in der Wohnung nicht. Dazu zählt nicht nur die ausreich

ende Bewegung, sondern viel mehr die richtige Nahrung. Studien beweisen, dass eine große Menge an zugeführter Nahrung in der Tiernahrung nicht ausreichend mit den wichtigen Mineralien und Vitaminen angereichert ist und es somit auch bei den süßen kleinen zu

Mangelerscheinungen kommen kann. Und diese können mitunter tödlich ausgehen.

Was ist bei Nahrungsergänzungen für Tiere zu bea

chten?

Im Prinzip ist es wie beim Menschen, kommt es zu einer Mangelerscheinung, muss man sofort etwas dagegen unternehmen, sonst kommt es zu Schmerzen oder sogar zum Ableben. Der Tierarzt weiß hier genauestens bescheid und kann immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der zweite wichtige Punkt ist natürlich die Größe des Tieres. Bei einem Meerschweinchen gibt es andere Nahrungsergänzungsmittel als bei einem Hund – aber es gibt sie und das bedeutet, dass man sich unbedingt informieren sollte, bevor es zu spät ist.

Welche Nahrungsergänzungen gibt es?

Die Nahrungsergänzungsmittel treten wie beim Menschen in den unterschiedlichsten Formen auf. Bei Tieren ist es allerdings am besten, sie in Form von Leckerlies zu verfüttern, denn das freut nicht nur das Haustier, sondern auch das Herrchen.

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Tiermedizin – ein Überblick

Tiermedizin im Allgemeinen beschäftigt sich mit der Gesunderhaltung von Tieren und die Behandlung von Tierkrankheiten sowie der Geburtshilfe, der Erhöhung der Leistungsfähigkeit und der Überwachung des Viehhandels, um nur einige zu nennen.
Sie wird auch Veterinärmedizin genannt, wobei Veterinäre sich auch mit Aufgaben im Verbraucher- und Umweltschutz beschäftigen.
Der amtliche Fleischbeschauer wäre ein Beispiel hierfür.

Mit Tiermedizin an sich beschäftigte man sich schon im alten China vor ca. 2500 Jahren.
Interessant ist, dass in Deutschland erst im 1. Weltkrieg, ca. 1917, die Notwendigkeit von Pferdeärzten erkannt wurde, da der Verlust von Kriegspferden auch durch die Verwendung chemischer Kampfstoffe dramatisch anschwoll.
Erst in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg begann sich das wissenschaftliche Niveau der Veterinärmedizin an das der Humanmedizin anzugleichen.

Der Unterschied zur Humanmedizin besteht darin, dass der Tierarzt die Unterschiede im Körperaufbau und die Krankheiten vieler Tierarten kennen muss, also beispielsweise Besonderheiten von Grosstieren, Kleintieren, Wiederkäuern, Vögeln und Exoten wie Echsen.
Darüber hinaus sollte jeder, der in der Tiermedizin oder der Veterinärmedizin direkt mit Tieren zu tun hat, die Fähigkeit mitbringen, mit diesen situationsbedingt richtig umgehen zu können.

Ebenso gibt eine eigene Anästhesie in der Veterinärmedizin. Auch dort muss dann zwischen den verschiedenen Tierarten unterschieden werden, alleine schon wegen der Dosierung.
Anästhesie in der Veterinärmedizin ist auch dort ein Fachgebiet.

Das 4 1/2 – jährige Studium kann an den Unis in Gießen, München, Leipzig, an der FU Berlin sowie an der Tierärztlichen Hochschule Hannover absolviert werden.
In der Studienzeit müssen ca. 3900 Vorlesungen besucht und 1170 Praxisstunden durchlaufen werden.
Danach kann sich der Tierarzt dann spezialisieren.
Die Anästhesie in der Veterinärmedizin wäre ein Beispiel hierfür.

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Studium zum Tierarzt

Viele spezielle Berufe benötigen ein abgeschlossenes Studium in einer passenden Fachrichtung, dies ist auch bei dem Beruf Tierarzt der Fall. Um den Beruf eines Tierarztes ausüben zu können, muss Veterinärmedizin studiert werden.

Der Weg zu diesem Beruf ist weder leicht noch kurz, dafür aber sehr abwechslungsreich und interessant. Von großem Vorteil ist es, wenn der Berufswunsch schon sehr früh feststeht. Um Veterinärmedizin studieren zu können, müssen die Bewerber als Erstes einen der freien Studienplätze finden. Die Plätze sind in nicht allzu großer Anzahl verfügbar. Ein sehr guter Schulabschluss und eine frühzeitige Bewerbung sind natürlich von Vorteil.

Tiermedizin ist ein langes aber auch sehr interessantes Studium. Studiert werden kann diese Fachrichtung an verschiedenen Universitäten in Deutschland. Zugangberechtigung für einen Studienplatz dieser Art ist ein Abitur. Je besser der Notenschnitt im Abitur ist, desto höher sind die Chancen auf eine erfolgreiche Annahme. Ist der Botenschnitt nicht gut genug, so kann ein Studienplatz auch über die Wartezeit vergeben werden. Pro Wartesemester fällt der Notenschnitt um einen bestimmten Prozentteil, dies ermöglicht natürlich bessere Chancen.

Hat der Bewerber einen freien Studienplatz bekommen, so ist der erste wichtige Schritt zum Tierarzt erfolgreich bewältigt. Das eigentliche Studium der Tiermedizin verlangt den Studierenden einiges ab, für die zahlreichen Inhalte sollte eine regelmäßige Anwesenheit in den Veranstaltungen gewährleistet sein. Neben den Vorlesungen spielt auch das zusätzliche Lernmaterial eine große Rolle. Auf dem Markt gibt es einige hilfreiche Bücher, die das Studium der Veterinärmedizin erfolgreich ergänzen. Auch Buchempfehlungen der Professoren können hierbei sehr hilfreich sein. Die Inhalte der Tiermedizin sind im Vergleich zur Humanmedizin wesentlich vielfältiger. Ein Tierarzt muss sämtliche Organismen von verschiedenen Tieren kennen.

Dies macht ein solches Studium aber auch sehr interessant und abwechslungsreich. Die Vorlesungen in der Tiermedizin unterhalten die Studenten mit zahlreichen Informationen und Beiträgen. Der letzte Schritt zum Tierarzt ist die Doktorarbeit, ist diese erfolgreich bewältigt dann kann der Traum von der eigenen Praxis bald Realität werden.

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Krankenversicherung für Tiere

Für Nicht-Tierhalter mag sich eine Krankenversicherung für Tiere merkwürdig anhören. Allerdings ist es häufig sinnvoll, eine solche Versicherung abzuschließen. Während es in vielen Ländern bereits üblich ist, Hunde oder Katzen  zu versichern, ist dies in Deutschland eher selten der Fall. In den letzten Jahren haben jedoch auch deutsche Versicherungen verstärkt damit begonnen, eine Krankenversicherung für Tiere  anzubieten. Immerhin ist es ein lukratives Geschäft für die Versicherer, bedenkt man, dass Schätzungen zufolge etwa 14 Millionen Hunde und Katzen in deutschen Haushalten wohnen, welche die Tiermedizin in Anspruch nehmen könnten.

Wenn ein Haustier krank wird oder sogar operiert werden muss, leiden meist nicht nur Frauchen und Herrchen sondern auch deren Geldbeutel. Wie die meisten Tierhalter wissen, kann Tiermedizin schnell sehr teuer werden. Wenn die Halter jedoch ihre Tiere versichern, übernimmt die jeweilige Versicherung die Kosten.

Meist können Krankenversicherungen nur für Katzen, Hunde und Pferde abgeschlossen werden. In der Regel kann man jedoch nur Tiere versichern, die gesund sind und ein gewisses Lebensalter noch nicht überschritten haben. Bei der Möglichkeit zur Krankenversicherung für Tiere lassen sich die “normale” Krankenversicherung und die OP-Versicherung unterscheiden.

Die Krankenversicherung übernimmt die Kosten von ambulanten und stationären Behandlungen beim Facharzt für Tiermedizin. Übernommen werden in der Regel auch die Kosten für Medikamente sowie für die Anwendung diagnostischer Verfahren. Teilweise werden zusätzliche Vorsorgepakete angeboten. Hier sind auch Impfungen, Parasitenbekämpfung und dergleichen abgedeckt.

Die OP-Versicherung trägt die Kosten für operative Eingriffe unter Vollnarkose sowie für Medikamente. Ebenso wird die Unterbringung in der Tierklinik übernommen. Eine solche OP-Versicherung bietet sich insbesondere bei genetisch vorbelasteten Tieren an.

Bei der endgültigen Wahl der Versicherung ist jedoch Vorsicht geboten. Häufig fällt es schwer, den Tarifdschungel zu durchblicken, da es zunehmend mehr Versicherungen gibt, welche Tiere versichern. Als Faustregel kann aber davon ausgegangen werden, dass bei günstigen Versicherungen auch die Leistung dementsprechend eingeschränkt ist.

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Anästhesie in der Veterinärmedizin

Hallo lieber Besucher,

hier entsteht eine Seite zum Thema Anästhesie in der Veterinär- bzw. Tiermedizin!

Viel Spaß mit den Informationen!

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